Eine erste Einladung für Hüttenröder Fussballer …

Liebe Hüttenröder Fussballer … hiermit kündigen wir nochmals den „Treffpunkt Sportplatzjubiläum – seit 1961“ für alle Männer, die einmal die Fussball-Schuhe für unseren Verein bzw. die BSG geschnürt haben. Wir haben uns bemüht, alle Namen herauszufinden … hier ein erster Überblick …2. April

Alfons Charwat – Hans Gerd Charwat – Bodo Charwat – Baldur Charwat – Detlev Charwat – Guido Mämecke – Uli Charwat – Ecki Fesecke – Klaus Alpermann – Leif Alpermann – Thomas Beckmann – Günter Beckmann – Achim Krawzyk – Gerhard Severin – Günter Severin – Jacky Hübenthal – Uwe Krüger – Torsten Gehlmann – Carsten Ulrich – Friedel Ulrich – Werner Schütz – Maik Farken – Peter Farken – Günter Kessler – Frank Tippelt – Steven Tippelt – Volker Bedewitz – Steven Bedewitz – Siegfried Konwalinka – Christian Rowold – Toralf Dickhut – Jochen Stein – Martin Busse – Werner Saatze – Torsten Farken – Volker Rowold – Manfred Koppenburger – Dieter Schmeiß – Stefan Pecher – Jens Harder – Dieter Wendland – Borkhard Kulp – Michael Kulp – Jürg Hohmann – Daniel Rudolph – Otmar Ecklebe – Sigfried Konwalinka

Christopher Wenzel – Reinhard Nowitzki – Sven Nowitzki – Nicki Nowitzki – Rolf Köllner – Thomas Köllner – Fabian Wichmann – Nick Schmidt – Robert Schmidt – Mario Schmidt – GW Kondziela – Lars Farken – Dieter Schmeiß – Steve Ossoba – Horst Stein – Holger Stein – Günter Kondziela – Gerhard Kondziela – Klaus Rosenberg – Lars Kobus – Knut Hillemann – Gerhard Stetz – Peter Venos – Michael Werner – Lars Köhler – Frank Erdmann – Matthias Erdmann – Thomas Erdmann – Lars Gebhardt – David Dick – Guido Mämecke – Ecki Fesecke

Heiko Konwalinka – Dieter Ernst – Niko Schmeiß – Patrick Mämecke – Willi Mämecke – Otto Mämecke – Reinhard Mämecke – Sven Mämecke – Andy Stein – Dominik Rosenberg

Wen haben wir vergessen ????

Treffpunkt Freitag, 24. April

17 Uhr  Sportlerheim

für aktuelle Hüttenröder eine schriftliche Einladungen – die Zusage (kann man auch selbst schreiben) bitte bei HG Charwat in den Postkasten         

Die Sportfreunde, die nicht in Hüttenrode wohnen, erhalten leider keine schriftliche Einladung – sie können ihre Zusage telefonisch bei Peter Gehlmann einreichen –

eine Aufforderung im Internet Dit un Dat sowie in der Zeitung

Und was ist los im Sportlerheim …

Ab 16 Uhr Einlass

Begrüßung 17.30 Uhr

(Änderung!!!! …

      17 Uhr Blutspende Feuerwehr)

Ein Fussball-Film…  

 und      1000 Hüttenröder Fussball-Bilder

(wer hat noch welche – bitte in den Postkasten)

Für unsere Damenspielerinnen wird es einen gesonderten Treffunkt geben   

                        Sport frei … Der SV Glück auf

Erinnerungen an Episoden vom Hüttenröder Volleyball- Turnier

Und der Anfang deutete nicht darauf hin, dass es mal ein Riesending werden würde …

Im Herbst 1970 einigten dich die Sektionen Fussball (Peter Gehlmann) und Wintersport (Günter Beckmann) im Rahmen des Familien-, Dorf- und BSG –Sportfestes auch auf die Durchführung eines Volleyball-Turniers. Acht Mannschaften bekamen wir zusammen – u.a. Nationale Front mit dem Pfarrer. Dazu kamen auch die beiden Sektionen sowie Brüder Charwat, Grube Einheit und eine Mannschaft sowjetischer Sodaten Radarstation Hasselfelde (oder war das zum 1. Turnier??). Jedenfalls kassierten wir 10 Mark Stratgebühren – die Hasselfelder hatten kein Geld – und Alois Grund bezahlte aus eigener Tasche.

Ende Oktober startete dann das erste (kreisoffene) Hüttenröder Volleyball-Turnier – auf zwei Feldern (eines davon auf dem heutigen Tennisplatz, das zweite auf dem aktuellen Fussballplatz.

Versorger am Hang war Herbert Farken mit seiner Truppe

13 Mannschaften nahmen teil – auch DTSB Kreisvorstand mit Micki Scholz – Sieger Wohnbezirk 20 Blankenburg.

Erinnerungen:

Das Sportecho war hier – … der GROSSE ANFANG ….

Künftig folgen regelmäßig „Erinnerungen“ – von ALTSPORTFREUNDEN vorgekramt

Aus der Vergangenheit

SCHON HEUTE: WIR MÖCHTEN REGELMÄßIG einen Blick in Vergangenheit (siehe Volksstimme 2023)- Gegenwart und Zukunft – unseres gemeinsamen Volleyball-Turniers vom 21. bis 24. Mai (Pfingstsonntag) 2026 richten –

Erinnerungen an die Anfangsjahre des Hüttenröder Volleyball-Turnier – erstmals 1970 kreisoffen – ab 1979 für die ganze DDR –                 

DIE BILDER: Hans und Bodo beim Holzturnier – Astrid mit dem Originalton von Pitty – die Hexen in der Zeitschrift Für Dich – und seit einigen Jahren die große Hexennacht (mal erfunden von D.P.) – alles aufgehoben im Sportmuseum – ab 6. Januar sind die Meldeseiten für 2026 geöffnet.

Sport frei von Peter Gehlmann 

Volksstimme   Redaktion Blankenburg          21. Mai 2023

Hüttenröder Volleyball-Turnier empfängst seine Gäste

Sportlich ist die diesjährige Auflage „rein in den Harz und ran ans Netz“ ausgebucht – leider mussten einige Absagen verteilt werden – 40 Herren- sowie 16 Damenteams werden auf der Sportanlage „Glück auf“ zu Pfingsten um die begehrten Wanderpokale streiten, dazu eine Reihe von Nachwuchsmannschaften aus der Region.

„Mit der nunmehr festgelegten Teilnehmerzahl wird ein Zeitdruck vermieden“, so Dr. Stephan Pecher, Sportlicher Leiter des Turniers. Die großen Finals sollen am Sonntag um 15.30 Uhr (Damen) bzw. 18.30 Uhr angepfiffen werden. Für ehemalige Traditionsmannschaften wäre auch noch Platz.

In den Arbeitseinsätzen wurden die Spielfelder und Zeltplätze bereits aufgebaut. „Ein Dankeschön den Mitstreitern“ so der Vereinsvorsitzende Hans-Gerd Charwat. Am Mittwoch, 24. Mai, treffen sich alle Helfer ab 17 Uhr im Birkenwäldchen, um die restlichen Aufgaben während der Turniertage abzusprechen. Hilfe ist von Nöten!  

Terminlich festgelegt wurden bereits die berühmten Rahmenveranstaltungen. Die Eröffnungsveranstaltung am Freitag gegen 19.30 Uhr wird wieder von den stolzen Püschelkindern begleitet. Das Startspiel bestreitet wie immer der Pokalverteidiger. Die Kaffeetafel erwartet Sonnabend und Sonntag ab 15 Uhr vor dem Sportlerheim wieder viele Besucher – dazu gibt es einen Blick in die Turniergeschichte seit der Gründung 1970. Um 18 Uhr führt der Hüttenröder Stumpelduhm die kleinen, im Vorfeld schon geschminkten Hexen und Teufel, zusammen mit der Zauberkiste in den nahen Wald am Astberg und erzählt wie seit vielen Jahren die „Geschichte von Minna und dem Holzbein“ – übrigens erstmals ohne das sonstige „Erschrecken“.

Nach der Rückkehr startet der Tanz ums Pfingstfeuer. Bestimmt werden dann auch der Teufelskaiser und die Königshexe.

Um 19.30 Uhr beginnt vor dem Sportmuseum das „Internationale Holzturnier“, 1979 nicht ohne DDR-Probleme gegründet. Damals triumphierten die Gebrüder Charwat, heute zählt die „Hüttenröder Feierwehr“ zu den Favoriten. Die großen Hexen haben dann bereits ihren Bungalow bezogen und bereiten sich zusammen mit dem „Astberg-Deibel“ auf den Besen-Ritt um das wilde Feuer vor. Danach geht es wie zu jeder Mitternachtsstunde zur Party ins Festzelt. Am Sonntag werden um 09 Uhr die Turnierspiele fortgesetzt. Die Einwohnerschaft nimmt nachmittags nochmals an der Kuchentafel Platz. Hier hatten die „Spott- und Yogafrauen“ des Sportvereins gute Vorarbeitet geleistet. Zu den sportlichen Höhepunkten gehören die stimmungsvollen Siegerehrungen vor der Hallöhle. Jeder kommt aufs Treppchen – Sieger in Hüttenrode sind eben ALLE.

Zum Abschluss geht es nochmals ins Festzelt mit der “geilsten Party westlich vom Ural“ – benannt 1989 von Gästen aus Derenburg. Offiziell startet um 21 Uhr „Personal Mode“ in Concert. Dafür läuft übrigens vorher im „Lädchen“ der Kartenvorverkauf. Montags ist Abreise – erschöpft und frohgestimmt zusammen mit einem Hupkonzert geht es ab in die Heimat. Hüttenrode 2023 soll wieder ein Ereignis sein.

Peter Gehlmann      

Sportbild der Woche mit Trainer Mario Schmidt, Betreuer Tacken und Erbse – und den Spielern Steve Ossoba – Lars Gebhardt – Sven Nowitzki – Jacki H. – Nicki N. – Daniel Rudi – Mathias E.- und wer noch? –  Bild auch im Sportmuseum – montags geöffnet – Bildersammlung PeGe

Ein Fussballbild aus alten Tagen – die Dorfmeisterschaften (vor allem organisiert von B. Kulp und unterstützt von W. Rissmann – Linden-Eck ) fanden 10x statt – leider sind sie dann eingeschlafen – aber Bilder wie dieses haben wir auch im Sportmuseum aufgehoben – das mache ich gern … Peter Gehlmann 

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